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  • Vom Gendern und seinen Grenzen: Eine Zwischenbilanz

    Vom Gendern und seinen Grenzen by Glück, Helmut;

    Eine Zwischenbilanz

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    Product details:

    • Publisher Springer Berlin Heidelberg
    • Date of Publication 12 April 2026

    • ISBN 9783662726877
    • Binding Paperback
    • No. of pages299 pages
    • Size 203x127 mm
    • Language German
    • Illustrations IX, 299 S. 12 Abb., 10 Abb. in Farbe.
    • 700

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    Long description:

    Was ist ‚geschlechtergerechte‘ Sprache? Was ist das generische Maskulinum? Was sagt die Sprachtheorie zum Gendern? Kann die Sprache das Denken steuern? Was ist Genus, wie kamen die Wörter männlich, weiblich und sächlich in die Grammatik? Hat das Genderdeutsche Probleme mit der Grammatik? Woher kommen die Wörter für die Frauen, Weiber und Mütter? Wie kommt man von Lehrer zu Lehrerin? Was besagen der Genderstern und der Knacks im Wort? Warum gendern Verwaltungen, Rundfunk und Fernsehen? Wird das Genderdeutsche in der Sprache des Rechts Karriere machen? Brauchen wir „betreutes“ Sprechen und Schreiben? Fragen über Fragen. Dieses Buch gibt Antworten.

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    Table of Contents:

    I. Vom Sexus, vom Genus und von der Gerechtigkeit.- 1. Was Sie in diesem Buch erwartet.- 2. ‚Geschlechtergerechte‘ Sprache: Was ist das?.- 3. Die Grammatik und ihre postgrammatische Fortsetzung.- 4. Was ist Sexus, was ist Genus?.- 5. Wie die Sprachen sich sortieren: Genussprachen und Klassensprachen.- II. Woher kommen die Wörter für die Genera? Geschichtliche Hintergründe.- 1. Männlich, weiblich, sächlich: Wie die Genus-Terminologie zustande kam.- 2. Die Genus-Terminologie: Wie die Grammatik sexualisiert wurde.- 3. Zur Forschungsgeschichte.- 4. Haben die Genera eine Genusbedeutung? Vom indogermanischen Erbe.- 5. Frauen, Weiber, Mütter und Männer.- III. Drei Ausflüge in die Sprachtheorie.- 1. Vom Bild und seinem Hintergrund: Markiertheitstheorien.- 2. Die Sprache, das Denken, die Sprechakte und Robert Habeck.- 3. Vom Sprachwandel und von der Sprachlenkung.- IV. Von den generischen Ausdrücken.- 1. Das Schreckgespenst: Das generische Maskulinum.- 2. Nur mitgemeint?.- 3. Der Hoffnungsträger: Das generische Femininum.- 4. Das generische Neutrum, das „dehumanisierende Neutrum“ und DAS NEUNER.- V. Wo das Genderdeutsche auf die Grammatik trifft.- 1. Wie man vom Lehrer zur Lehrerin kommt: die Movierung.- 2. Der Lehrer, die Lehrerin, der/die Lehrende und die Lehrkraft.- 3. Lehrer und Lehrerinnen: Das Splitting.- 4. Genderstern & Co.: Lehrer*in, Lehrer:in, LehrerIn, Lehrer_in, Lehrer!n, LehrerN, Lehrens, Lehre, Lehrere, Lehry und Lehrx.- 5. Der Genderstern und die Politik.- 6. Der Knacks im Wort.- 7. Die Realos, die Nazis und ihre Frauen: Pluralprobleme.- 8. Schiffsführende und Abonnierende: Das Partizip I.- 9. Wer und was: Die Pronomina.- 10. Alle, jeder, manche, viele: Mengenangaben.- 11. Bürgermeisterstellvertreter und Landesmeisterschaftsteilnehmersprecher: die Komposita.- 12. Die bürgerliche Mitte und die bürgernahe Verwaltung: Ableitungen.- 13. Maßschneidern und quacksalbern: Die Verben.- 14. Herr und Frau Müller: Anreden.- 15. Maria und Mario: Eigennamen.- 16. Wo das Gendern Unsinn produziert.- VI. Das Genderdeutsche in der Praxis.- 1. Rettet das Testlabor das Genderdeutsche?.- 2. Rechtschreibung ist Ländersache. Gendern auch?.- 3. Die Presse und der öffentlich-rechtliche Rundfunk.- 4. Die Sprache der Gesetze, der Gerichte und der Verwaltung.- VII. Vom Geist der Zeiten, der Wissenschaft und der Moral.- 1. Schlussbemerkungen zum betreuten Sprechen.- 2. Nachsätze.- Quellen.- Wörterbücher.- Zitierte Literatur.- Genderwörterbücher und Genderleitfäden.- Personenregister.

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